Aktuell


Unterstützung für Vereinssportplätze

Die lange Trockenphase in den letzten Monaten hat speziell den Fußballvereinen mit eigener Anlage einiges Kopfzerbrechen bei der Pflege ihrer Sportplätze bereitet. SPD-Stadtrat Siegfried Zerenner hat deshalb den Antrag eingebracht, allen Vereinen der Stadt Bayreuth mit eigenen Rasenplätzen einen Zuschuss zur Reduzierung der Wasserrechnungen zu gewähren.

 

Die Kosten für die Bewässerung der Rasenplätze sind im Sommer 2018 immens gestiegen. Ein Vorstandsmitglied eines Bayreuther Vereins sprach von einem notwendigen Wasserverbrauch um das Dreifache im Vergleich zu den Vorjahren. Die Vereine mit ihren ehrenamtlichen Helfern benötigen daher finanzielle Unterstützung. Sie sind im Vergleich zu den Vereinen, die ausschließlich die städtischen Sporthallen benutzen, klar im Nachteil.

 

 

 


Gold für Bayreuth!

Thomas Bauske vor dem Opernhaus: Gold auch fürs Bayreuther Weltkulturerbe! Foto: Stefan Dörfler
Thomas Bauske vor dem Opernhaus: Gold auch fürs Bayreuther Weltkulturerbe! Foto: Stefan Dörfler

Die SPD-Stadtratsfraktion beantragt, dass sich die Stadtverwaltung bei der Bundesregierung einsetzt, unser Bayreuther Weltkulturerbe Markgräfliches Opernhaus in den nächsten Jahren mit einer Prägung zu bedenken.

 

Seit 2003 erscheinen jährlich 100-Euro-Goldmünzen aus der Serie „UNESCO Welterbe“. Sie werden von der Bundesrepublik Deutschland herausgegeben und zeigen Bauwerke oder Landschaften in Deutschland, die den Titel "Weltkulturerbe" erhalten haben.


Eine 100-Euro-Goldmünze mit dem Markgräflichen Opernhaus würde nicht nur Sammler darauf aufmerksam machen, sondern regt durch eine breite Bewerbung international an, Lust auf eine Reise nach Bayreuth zu machen bzw. die Gelegenheit zum Besuch des Welterbes zu nutzen. 

Die Chancen für Bayreuth sind gut, denn das einzige erhaltene barocke Theater nördlich der Alpen bietet die einmalige Gelegenheit die Münze thematisch deutlich abzugrenzen. Bis jetzt gab es (Alt-)Städte, Burgen, Klöster, Dom und Kirchen sowie Naturlandschaften.

> vollständiger Antrag als PDF

Umstittene Verkehrsregelung

Anmerkung von Thomas Bauske zur neuen Verkehrsregelung an der Einmündung Sendelbach/Hohenzollernring:

Nach zwei Tagen Probephase sieht man, dass sich sowohl Fahrrad- als auch Autofahrer schon umstellen. Klar stellt sich so mancher Radler noch am Bürgersteig auf, klar fährt so mancher PKW-Lenker verwundert an der gesperrten Einfahrt im Schritttempo vorbei - aber wir haben noch ein halbes Jahr.

 

Es sieht zumindest sicherer aus und allen komischen Kommentaren gegen den Stadtrat zum Trotz muss ich sagen: Die Verkehrsexperten haben uns bereits im letzten Jahr grünes Licht zur Einführung gegeben.
Der Probebetrieb ist die Kompromisslösung und ein Zugehen auf Anwohner und Bürger. Unser Ziel ist es für Fußgänger und Radfahrer diese Ecke sicherer zu gestalten.


Weg in der Wilhelminenaue erinnert an Adam Seeser

Seit Anfang August ist der Weg durch die Wilhelminenaue Bayreuth nach dem Bayreuther SPD-Urgestein Adam Seeser benannt.

 

Karl Seeser lebte von 1881 bis 1958. Er war Stadtrat und Bürgermeister. Als entschiedener Gegner des Naziregimes hatte er in dieser Zeit unter Verfolgung zu leiden.

 

Bild: Schön, dass bei der Einweihung am 2. August neben den SPD-Fraktionsmitgliedern Beate Kuhn, Elisabeth Zagel und Siegfried Zerrenner auch vier seiner Enkel dabei sein konnten!

 



> Ausführlicher Bericht im "Nordbayerischen Kurier" 



Bayreuth hat einen Prager Platz

Das Wochenende des Bürgerfestes stand ganz im Zeichen der Städtepartnerschaft mit Prag 6: Der offizielle Festakt zum 10. Partnerschaftsjubiläum im Rathaus, die Bewirtung des Hofes am Historischen Museum mit Prager Spezialitäten und natürlich die Einweihung des Prager Platzes vor der Rotmainhalle.

 

Der Antrag hierzu wurde vor einem Jahr vom Fraktionsvorsitzenden Thomas Bauske eingebracht. "Jeden Samstag kommen Menschen aus den gleichen Beweggründen zusammen - in Bayreuth am Wochenmarkt und in Prag 6 am Farmer Market. Diese Brücke wollten wir als Zeichen der Freundschaft schlagen."


Foto: Thomas Bauske, Beate Kuhn, Christoph Rabenstein und Siegfried Zerrenner von der SPD-Stadtratsfraktion bei der Einweihung des Prager Platzes

 



ÄLTERE BEITRÄGE:

Historisches Modell für die Modelleisenbahner

Der Modelleisenbahn Club e.V. öffnete anlässlich seines 50-jährigen Vereinsjubiläums an den drei Sonntagen im November und Dezember  die Türen der Clubräume in der Weiherstraße. Modellbahnfans konnten sich verschiedene Anlagen mit unterschiedlichen Spurweiten in Ruhe anschauen und bestaunen. Für alle Bayreutherinnen und Bayreuther war der originalgetreue Nachbau des Altstädter Bahnhofs ein sicheres Highlight.


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Parken am Klinkum: Leitung fährt nur auf Sicht

PRESSEERKLÄRUNG "Klinikumleitung fährt nur auf Sicht"

Im Nachgang zur Informationsveranstaltung der Klinikumleitung am 23.10. bleibt nur Folgendes hängen: Sie brachte leider keine wesentlich neuen Informationen. Zu begrüßen ist dieser Schritt der Informationsoffensive trotzdem. Es stellt sich aber die Frage, warum ein vom Pressesprecher vor 14 Tagen angekündigter Flyer, der an alle Haushalte am Roten Hügel, in Oberpreuschwitz und an die Stadträte gehen sollte, nie verteilt wurde. Dieser hätte den gleichen Effekt gehabt.

Jetzt hat man eher den Eindruck, das Klinikum mit Dr. Haun und OBin Merk-Erbe an der Spitze fährt nur auf Sicht. Keine Vorausschau. Keine Problemlösung. Keine konsequente Suche nach Alternativen.

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Bürger machen mobil gegen den Parkplatz am Klinikum

Um die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger zum Parkplatz am Klinikum unverfälscht zu erfahren, war

unser Fraktionsvorsitzender Thomas Bauske bei dem Treffen in der Preuschwitzer "Einkehr".

 

Im Verlauf des Abends wurde deutlich, dass die im Raum stehenden Fragen für alle Beteiligten deckungsgleich sind. Positiv war die Akzeptanz der Notwendigkeit von weiteren Parkmöglichkeiten für unser Krankenhaus, das auch größter in der Stadt Arbeitgeber ist.

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Neuer Ort der Begegnung in St. Johannis

Am 1. Oktober wurde das neue Gemeindehaus  der evang. Kirchengemeinde St. Johannis am Altentrebgastplatz 7 eingeweiht. Bei seinem Grußwort  zollte unser Fraktionsvorsitzender Thomas Bauske Pfarrerin Aschoff, Pfarrer Aschoff und dem gesamten Kirchenvorstand Respekt und Anerkennung für ihren Mut, das Bauvorhaben trotz aller Schwierigkeiten zu verwirklichen.

 

Bild: An das Paulus-Zitat über Glaube, Liebe, Hoffnung erinnern die drei Fenster des neuen Gemeindehauses.

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Die Arbeit des Stadtdirektors aufwerten und würdigen...

...möchte die SPD-Stadtratsfraktion zusammen mit CSU, FDP und JB. Mit einem gemeinsamen Antrag wollen wir erreichen, dass Stadtdirektor Ulrich Pfeifer für die Periode von fünf Jahren zum "berufsmäßigen" Stadtrat gewählt wird. Damit würde er der Stadtverwaltung über die Pensionsgrenze hinaus zur Verfügung stehen - was sinnvoll wäre, weil ja in den nächsten Jahren noch weitere personelle Veränderungen an der Spitze der Stadtverwaltung anstehen. "Das sind zu viele wichtige Personalentscheidungen gleich zu Beginn für einen nach der Kommunalwahl im Frühjahr 2020 verjüngten Stadtrat und neuem Oberbürgermeister", findet der Vorsitzende der SPD-Fraktion, Thomas Bauske. Außerdem würde Pfeifer Rederecht bei den Sitzungen erhalten und könnte seine anerkannten Kompetenzen besser einbringen.

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Für Europa!

Am Sonntag, den 9. April um 14 Uhr wieder am La-Spezia-Platz!

 

Unten: Facebook-Beitrag und Bilder von der ersten Veranstaltung am 2. April.

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