Aktuell


THW-Jubiläum

Fraktionsvorsitzender Thomas Bauske und

Landtagskandidat Halil Tasdelen nahmen am Festkommers anlässlich der

65-Jahr-Feier des THW-Ortsverbands Bayreuth teil.

 

Die SPD-Fraktion gratuliert und dankt den Mitgliedern des THW für ihren ehrenamtlichen Einsatz.

 

Und wir rufen dazu auf, die THW-Jugendgruppe bei der Crowdfunding-Aktion für ein neues Jugendfahrzeug zu unterstützen.

Mehr dazu unter:

https://vrbank-bayreuth-hof.viele-schaffen-mehr.de/thwjugendbayreuth

Ein Weg als Erinnerung

Unter dem neuen Straßenschild: Hans Kastner (2. v. rechts) und Dr. Christoph Rabenstein, Dr. Beate Kuhn, Jörg Grieshammer und Thomas Bauske von der SPD-Stadtratsfraktion.
Unter dem neuen Straßenschild: Hans Kastner (2. v. rechts) und Dr. Christoph Rabenstein, Dr. Beate Kuhn, Jörg Grieshammer und Thomas Bauske von der SPD-Stadtratsfraktion.

Am 5. Juni wurde feierlich der Ursula-Kastner-Weg eingeweiht, für den sich die SPD-Stadtratsfraktion - allen voran - Dr. Christoph Rabenstein eingesetzt hat. Der Rad- und Fußweg verbindet die Nibelungenstraße mit der Bürgerreuther Straße. Ihr Ehemann Kurt Kastner und ihre Tochter Sabine Kästle waren bei dieser ganz besonderen Ehrung dabei.

Ursula Kastner gilt heute als Pionierin der Behindertenhilfe in Bayreuth. Sie wurde 1923 in Bayreuth geboren und war Sonderschulrektorin und von 1972 bis 1990 für die SPD-Stadträtin in unserer Stadt. Sie wohnte bis zu ihrem Tod 2011 in der Nähe des Weges, der nun nach ihr benannt wurde.


Bayreuth bekommt Prager Platz

In diesem Jahr feiert Bayreuth das 10jährige Jubiläum mit dem Stadtbezirk Prag 6. Dies war ein Grund für die SPD-Stadtratsfraktion zu beantragen, in Bayreuth einen Prager Platz aus der Taufe zu heben.

 

In enger Abstimmung mit den Prager Freunden wurde dieser nun zwischen Rotmainhalle und Rotmaincenter gefunden. Grund dafür ist unser Wochenmarkt, da jeden Samstag in Prag 6 ein sog. farmer market zeitgleich stattfindet.

Auf der Tagesordnung: Verbesserungen an der Wilhelminenaue und in St. Johannis

Auf Antrag von SPD-Stadtrat Halil Tasdelen kamen am 17. April Themen auf die Tagesordnung, die vor allem von Bewohnern des Stadtteils St. Johannis angemahnt worden waren: Der Nordeingang zur Wilhelminenaue von der Eremitagestraße aus und die Gestaltung des Altentrebgastplatzes als "Dorfmitte".

Der Radweg und die Wiese gegenüber dem Nordeingang wird als Parkplatz zweckentfremdet, weil es keine legalen Parkplätze gibt. Und der Stadtbus fährt vorbei. Verbesserung sind in Sicht.
Der Radweg und die Wiese gegenüber dem Nordeingang wird als Parkplatz zweckentfremdet, weil es keine legalen Parkplätze gibt. Und der Stadtbus fährt vorbei. Verbesserung sind in Sicht.
Der Altentrebgast in St. Johannis hat mit dem Bau des neuen Gemeindehauses noch mehr Bedeutung erhalten und sollte als als "Dorfmitte" aufgewertet werden.
Der Altentrebgast in St. Johannis hat mit dem Bau des neuen Gemeindehauses noch mehr Bedeutung erhalten und sollte als als "Dorfmitte" aufgewertet werden.

 

Die Themen waren wichtige Anliegen bei einem Bürgergespräch in St. Johannis und bei einem Rundgang im vergangenen Jahr. Der Bauausschuss empfahl nun mit deutlicher Mehrheit, den Wünschen weitgehend zu entsprechen, die den Nordeingang der Wilhelminenaue betreffen. Es ist für St. Johannis und andere Stadtteile der nächstliegende und bevorzugte Zugang. Dort sollen bald zehn "legale" Parkplätze entstehen. Auch die Haltestelle der Stadtbuslinie 303 (die es während der Landesgartenschau zeitweise gab) soll wieder eingerichtet werden.

 

Eine Neugestaltung des Altentrebgastplatzes fand man im Bauausschuss sinnvoll, das Thema wurde aber zurückgestellt. Die Stadtverwaltung soll dazu Vorschläge erarbeiten.

 

Öl ins Feuer

Nordbayerischer Kurier, 17.04.18
Nordbayerischer Kurier, 17.04.18

Eine Studie hat Bayreuth erfreulicherweise als besonders familienfreundliche Stadt hervorgehoben.  Der Redakteur Thorsten Gütling hatte dazu von Thomas Bauske, dem Fraktionsvorsitzenden der SPD im Stadtrat, eine Stellungnahme eingeholt.

Völlig unnötig wird die Aussage von Thomas Bauske im "Kurier" so dargestellt, als wollte er sie mit einem Seitenhieb gegen die Oberbürgermeisterin verbinden (s. unten).

 

Es ist bekannt, dass Thomas Bauske ein scharfer Kritiker der Politik unserer Oberbürgermeisterin ist. Und dass die Presse gerne über spannende Auseinandersetzungen berichtet, ist auch verständlich. Aber dass mit einem Pressebericht Öl ins Feuer gegossen wird, überrascht dann doch.

 



Anfrage Gütling und Antwort Bauske:

 

Haben Sie dazu eine Meinung und wenn ja, welche?

Es freut uns zu hören, dass Bayreuth im nationalen Vergleich so erfreulich abschneidet, wenngleich es bei manchen Punkten, wie Mietkosten und Wohnraum scheinbar andernorts vielleicht besser ist.

Wessen Erfolg ist diese Platzierung Ihrer Meinung nach?

Am Erfolg sehe ich viele beteiligt. Als AWO-Vorsitzender kann ich dies am Beispiel der Versorgung mit Kitaplätzen, Hortplätzen und Ganztagsschulen beurteilen: Hier ist es eine erfolgreiche Zusammenarbeit von Sozialverbänden bis Politik – von Kommune bis Bund.

So schreibt es Gütling im "Kurier":

 

Thomas Bauske, der Fraktionsvorsitzende der SPD im Stadtrat sagt, die Studie zeige, dass Bayreuth bei Mietkosten und Wohnraum noch Luft nach oben habe. Merk-Erbes alleiniges Verdienst sei das gute Abschneiden nicht. Daran seien viele beteiligt, „von Sozialverbänden bis Politik, von Kommune bis Bund“.




ÄLTERE BEITRÄGE:

Historisches Modell für die Modelleisenbahner

Der Modelleisenbahn Club e.V. öffnete anlässlich seines 50-jährigen Vereinsjubiläums an den drei Sonntagen im November und Dezember  die Türen der Clubräume in der Weiherstraße. Modellbahnfans konnten sich verschiedene Anlagen mit unterschiedlichen Spurweiten in Ruhe anschauen und bestaunen. Für alle Bayreutherinnen und Bayreuther war der originalgetreue Nachbau des Altstädter Bahnhofs ein sicheres Highlight.


mehr lesen

Parken am Klinkum: Leitung fährt nur auf Sicht

PRESSEERKLÄRUNG "Klinikumleitung fährt nur auf Sicht"

Im Nachgang zur Informationsveranstaltung der Klinikumleitung am 23.10. bleibt nur Folgendes hängen: Sie brachte leider keine wesentlich neuen Informationen. Zu begrüßen ist dieser Schritt der Informationsoffensive trotzdem. Es stellt sich aber die Frage, warum ein vom Pressesprecher vor 14 Tagen angekündigter Flyer, der an alle Haushalte am Roten Hügel, in Oberpreuschwitz und an die Stadträte gehen sollte, nie verteilt wurde. Dieser hätte den gleichen Effekt gehabt.

Jetzt hat man eher den Eindruck, das Klinikum mit Dr. Haun und OBin Merk-Erbe an der Spitze fährt nur auf Sicht. Keine Vorausschau. Keine Problemlösung. Keine konsequente Suche nach Alternativen.

mehr lesen

Bürger machen mobil gegen den Parkplatz am Klinikum

Um die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger zum Parkplatz am Klinikum unverfälscht zu erfahren, war

unser Fraktionsvorsitzender Thomas Bauske bei dem Treffen in der Preuschwitzer "Einkehr".

 

Im Verlauf des Abends wurde deutlich, dass die im Raum stehenden Fragen für alle Beteiligten deckungsgleich sind. Positiv war die Akzeptanz der Notwendigkeit von weiteren Parkmöglichkeiten für unser Krankenhaus, das auch größter in der Stadt Arbeitgeber ist.

mehr lesen

Neuer Ort der Begegnung in St. Johannis

Am 1. Oktober wurde das neue Gemeindehaus  der evang. Kirchengemeinde St. Johannis am Altentrebgastplatz 7 eingeweiht. Bei seinem Grußwort  zollte unser Fraktionsvorsitzender Thomas Bauske Pfarrerin Aschoff, Pfarrer Aschoff und dem gesamten Kirchenvorstand Respekt und Anerkennung für ihren Mut, das Bauvorhaben trotz aller Schwierigkeiten zu verwirklichen.

 

Bild: An das Paulus-Zitat über Glaube, Liebe, Hoffnung erinnern die drei Fenster des neuen Gemeindehauses.

mehr lesen

Die Arbeit des Stadtdirektors aufwerten und würdigen...

...möchte die SPD-Stadtratsfraktion zusammen mit CSU, FDP und JB. Mit einem gemeinsamen Antrag wollen wir erreichen, dass Stadtdirektor Ulrich Pfeifer für die Periode von fünf Jahren zum "berufsmäßigen" Stadtrat gewählt wird. Damit würde er der Stadtverwaltung über die Pensionsgrenze hinaus zur Verfügung stehen - was sinnvoll wäre, weil ja in den nächsten Jahren noch weitere personelle Veränderungen an der Spitze der Stadtverwaltung anstehen. "Das sind zu viele wichtige Personalentscheidungen gleich zu Beginn für einen nach der Kommunalwahl im Frühjahr 2020 verjüngten Stadtrat und neuem Oberbürgermeister", findet der Vorsitzende der SPD-Fraktion, Thomas Bauske. Außerdem würde Pfeifer Rederecht bei den Sitzungen erhalten und könnte seine anerkannten Kompetenzen besser einbringen.

mehr lesen

Für Europa!

Am Sonntag, den 9. April um 14 Uhr wieder am La-Spezia-Platz!

 

Unten: Facebook-Beitrag und Bilder von der ersten Veranstaltung am 2. April.

mehr lesen 0 Kommentare

Weitere Beiträge: